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Pressemitteilung zum Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich

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Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich öffnet auch ein neues Kapitel in den Wirtschaftsbeziehungen

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Die Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer begrüßt den heute in London von Bundeskanzler Friedrich Merz und Premierminister Sir Keir Starmer unterzeichneten Deutsch-Britischen Freundschaftsvertrag ausdrücklich. Er markiert einen historischen Meilenstein in den bilateralen Beziehungen und schafft auch neue Perspektiven für Unternehmen in beiden Ländern.

Mit dem Vertrag wird ein strategischer Rahmen geschaffen, um insbesondere die sicherheitspolitische, gesellschaftliche und auch wirtschaftliche Zusammenarbeit zu intensivieren. Er fungiert als Katalysator für neue Partnerschaften, Innovationsprojekte und grenzüberschreitende Investitionen, insbesondere in den Bereichen Verteidigung, Digitalisierung, Energieinfrastruktur und industrielle Transformation. Ebenfalls wichtig sind aber auch weitere Maßnahmen zur Intensivierung des Jugendaustausches - von Schülern und Studenten bis hin zu jungen Arbeitnehmern -, denn hiervon profitieren nicht nur die Menschen beider Länder, sondern mittel- und langfristig auch die Wirtschaft.

Für die über 2.500 in Großbritannien tätigen deutschen Unternehmen sowie für zahlreiche britische Investoren in Deutschland ist der Vertrag ein wichtiges Signal für Planungssicherheit, Vertrauen und partnerschaftliche Weiterentwicklung der Wirtschaftsbeziehungen.

Dr. Ulrich Hoppe, Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer, sieht in dem „heute unterzeichneten Freundschaftsvertrag ein starkes Zeichen für die enge wirtschaftliche Verbundenheit unserer beiden Länder. In einer Zeit globaler Umbrüche ist es von zentraler Bedeutung, dass Deutschland und das Vereinigte Königreich auch ihre wirtschaftlichen Beziehungen auf ein stabiles und zukunftsorientiertes Fundament stellen. Für unsere Mitglieder bedeutet der Vertrag Klarheit und neue Chancen in einem deutlich enger verzahnten politischen Umfeld.“

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