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Infothek

In unserer Infothek finden Sie unter Anderem Pressemitteilungen der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer, Briefe des Geschäftsführers, Publikationen, aktuelle Nachrichten und Wirtschaftsmeldungen zum Vereinigten Königreich.
  • Coffee & Brexit
    Neuigkeiten

    Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum – neue Chancen für stärkere EU-UK-Beziehungen

    Vor zehn Jahren hat das Vereinigte Königreich den EU-Austritt beschlossen – mit gravierenden Folgen: Infolge des Brexits behindern Bürokratie, Regulierungsdivergenzen und eingeschränkte Mobilität den Austausch. Der anstehende EU-UK-Gipfel bietet nun die Chance, sich wieder einander anzunähern.

  • Kensington Treaty.jpg
    Neuigkeiten

    5. Juni 2026 Presse Bundestagspräsidentin Julia Klöckner in London

    Treffen mit den Speakern des Unter- und Oberhauses sowie der Erzbischöfin von Canterbury

  • Serious negotiations
    Neuigkeiten

    DIHK: Handelsbeziehungen EU-UK umfassend stärken

    Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum belastet der EU-Austritt des Vereinigten Königreichs (UK) den Handel auf beiden Seiten des Kanals noch immer spürbar. Im Vorfeld des für Juli geplanten EU-UK-Gipfels 2026 hat die DIHK zusammengefasst, worauf es aus Sicht der Unternehmen jetzt ankommt.

  • UK Immigration.jpg
    Neuigkeiten

    Electronic Travel Authorisation (ETA)

    Das Vereinigte Königreich (VK) hat ein digitales Einreiseregister eingeführt, das auch deutsche Staatsangehörige betrifft, die als Besucher grundsätzlich ohne vorherigen Visumsantrag in das VK einreisen können.

  • Tree growing despite the dry ground(1).jpg
    Neuigkeiten

    Pressemitteilung zur Frühjahrsumfrage der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer

    Deutsch-britische Unternehmen zeigen sich weiterhin widerstandsfähig, denn sie bewerten ihre derzeitige Geschäftslage im Vereinigten Königreich mehrheitlich als gut. Allerdings führt das schwache Vertrauen in die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Vereinigten Königreich zu einer vorsichtigeren Investitionshaltung und zentrale strukturelle Herausforderungen bleiben bestehen.